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Wie alles begann


Am 19.02.2004 haben wir einen alten Strommast von der EON geschenkt bekommen und dieser wurde zusammen mit Firma Tönnies aus Jersbek mit dem Hubwagen montiert.

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In den nächsten Jahren wurde unter dem Storchennest ein ca. 2500 m² großes Feuchtbiotop angelegt.

Im Winter 2008 hatten wir Besuch von einem Fischadler und somit einen Karpfen weniger.

Ständig wurde am Biotop gearbeitet und neue Pflanzen eingesetzt.

2009 kam ich auf die Idee Zeigerpflanzen einzupflanzen. Diese zeigen den Störchen schon von weiter Entfernung an, dass es sich hier um ein Feuchtbiotop handelt.

Von unseren langjährigen Kunden, Herrn und Frau Gaycken habe ich Knabenkraut (Orchidee) bekommen.

Unser Seniorchef Kurt Timm brachte ständig Froschlaich.

Die anliegenden Nachbarn und Freunde kamen mit kleinen Fischen. So entstand nach und nach ein schönes, kleines und belebtes Biotop. Häufig hatten wir Besuch auf dem Nest, jedoch kein Storch blieb länger.

Im August 2009 haben wir ein weiteres Nest (Betonmast hinten) aufgestellt.

Ein halbes Jahr später Ende April, große Feude, innerhalb von einer Woche siedelten sich zwei Storchenpaare an. Eine kleine Sensation!

Insgesamt brüteten 2010 drei Storchenpaare in Bargfeld-Stegen. Unsere Störche zogen 5 Küken (3 im Nest vorne / 2 im Nest hinten) groß.